Budapest war unsere 3.Station. Hier hatten wir zuerst eine Parkplatzproblem und kassierten sofort ein Ticket. Am Abend unserer Ankunft gingen wir abends noch essen und überlegten uns unsere Planung für die nächsten Tage.

Am zweiten Tag hatten wir uns dazu entschlossen eine Bustour durch Budapest zu machen und abends ins A38, einem Club auf einem Boot zu gehen, zuvor schlenderten wir über einen kleinen Markt in der Nähe unseres Hostels und aßen dort Langos.

Den dritten Tag verbrachten wir auf der Margareteninsel und fuhren mit einem Bringohinto. Von dort aus liefen wir am DOnau-Ufer entlang, vorbei am Parlament hin zu der Anlegestelle unseres Cocktailbootes und genossen das Wetter mit ein paar Cocktails im Magen. Am Abend ging es dann zu unserem ersten Pub Crawl. Hierzu trafen wir uns um 22Uhr am Oktogon vor Burger King mit unseren Guides.

Der Pub Crawl ging durch die Budapest-typischen “Ruin Bars”. Die erste Bar war das “Instant”. Darin gab es viele verschiedene Räume, die einen ganz eigenen Charakter haben, die Cocktails hier sind lecker und preiswert.

Leider habe ich den Namen der folgenden Bar vergessen.

Der Pub Crawl endete dann im Szimpla Kert

Am letzten Tag besuchten wir die Markthalle und ershoppten uns ein paar Souveniers. Am Hauptbahnhof trafen wir uns dann mit unserer Caving-Gruppe, welche wir bereits geplant hatten. Es ging ein Stück aus Budapest heraus. Vorort wurden wir belehrt und erhielten unsere Ausrüstung, dann ging es in die für fast drei Stunden in die Höhlen unter Budapest, ein Event, welches ich jedem nur ans Herz legen kann.

Vor den Höhlen mussten wir dann unterschreiben, dass wir uns der Gefahren bewusst sind.

Unsere 4.Station war in Bratislava und für uns eher eine kleine Urlaubspause. Also verschafften wir uns einen kleinen Eindruck von Bratislava.

Durch das Caving kamen wir erst umd 23Uhr in unserer Unterkunft an und waren deutlich geschafft.

Am nächsten Tag machten wir uns auf das Zentrum zu finden, was sich als schwieriger herausstellte, als wir gedacht hatten. Ein freundlicher Mann, der uns scheinbar belauscht hatte, zeigte uns den richtigen Bus und führte uns daraufhin sogar noch ins Stadtzentrum.

In der Innenstadt angekommen, suchten wir uns zuerst ein Restaurant, um dort Frühstück und Mittag in einem zu essen. Meine Schuhe waren noch vom Caving etwas mitgenommen.

Wir beschlossen an diesem Abend zu Hause zu bleiben und uns selbst Limonade zu machen und das slowakische Fernsehen zu genießen. Am nächsten ging es nun auch schon wieder weiter, jedoch stoppten wir noch an einer Burg in der Nähe von Bratislava.

Als letzte Station haben wir uns Prag ausgesucht. Hier verbrachten wir fünf Tage, jedoch war uns angesichts der vielen Touristen und des fortgeschrittenen Urlaubs nicht mehr so richtig nach Sightseeing, weshalb dieser Teil hier sehr knapp bemessen ist.

Wir kamen am späten Nachmittag in unserem Hostel an und wurden von unseren britischen Zimmernachbarn sofort zu ihrer Hostelzimmer-Party eingeladen, als diese dann gut alkoholisiert in einen Pub verschwanden, setzten wir uns noch bis zum eintretenden Regen an die Moldau und ließen den Abend ausklingen.

Am nächsten Tag planten wir unsere weiteren Tage in Prag:

Unser Zimmer

Unser Ausblick

Das Foltermuseum:

Auf den Fotos nicht zu sehen sind unser Besuch in der Bed Lounge, eine Bar in der man auf Betten liegt und mit sehr lauter Mukke beschallt wird, unser Besuch im ortsansässigen Stripclub “Hot Peppers” und der legendäre Prager Pub Crawl, der dann im größten Club Europas, dem “Karlovy lázně“, das sehr empfehlenswert ist und ein schöner Abschluss für den Urlaub war. Darüber hinaus ist ein Besuch in dem Restaurant “Svejk” für deftiger tschechische Küche sehr zu empfehlen, für den kleinen Hunger zwischendurch ist der Laden “Boulevard Bageterie” sehr lohnenswert.

An einem Tag haben wir einen Ausflug nach Milovice gemacht, um dort das Photoshooting realisieren zu können: https://photorausch.wordpress.com/2012/10/05/glimpse/

Das Shooting haben wir in Milovice gemacht, das ist ca. 35km von Prag entfernt. Nach einigen Wutanfällen und zerstochenen Fingern kann ich jetzt aber auch stolz behaupten, dass ich das Kleid selbst genäht habe und es doch für sehr gelungen halte

Hinter den Kulissen sah es dann so aus: